Landvolk
Bewegung

Die KLB im Kreis Ansbach
Die Vorstandschaft
Kreisvorsitzende: Gerlinde Lechner, Lammelbach
Kreisvorsitzender: Otto Rieber, Aurach
Pfarrer: Josef Fersch, Wolframs - Eschenbach
Beisitzer: Anna Rupprecht, Herrieden
Beisitzer: Rosa Sorg, Herrieden
Beisitzer: Johann Scharpfenecker, Aurach
Beisitzer: Maria Einzinger, Herrieden
Beisitzer: Albert Binder, Burgoberbach
Ihr Ansprechpartner im Kreis Ansbach:
Otto Rieber
Am Gwend 9
91589 Aurach
09804/1436
Das Jahresprogramm 2010 ist soeben erschienen!
Erhältlich als pdf auf dieser Seite oder über die KLB-Diözesanstelle
Pilgerfahrt zu Bruder Klaus
Die KLB im Landkreis Ansbach machte sich heuer auf den Weg zu Bruder Klaus in die Schweiz. Bereits während der Fahrt stimmte der geistliche Leiter, Herr Pfr. Konrad Herrmann aus Rauenzell die Pilger auf die Visionen von Bruder Klaus ein. In der modernen Bruder-Klaus-Kirche (erbaut 1958/1959) in Winkeln bei Sankt Gallen wurden die Pilger vom Sakristan empfangen und feierten ihren ersten gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend erklärte er die Überlegungen, welche zum Bau der modernen Kirche in dieser Form geführt haben. Wegen des geschwungenen Daches wird sie im Volksmund auch „Seelenabschussrampe“ genannt.
Nach einer anschließenden Stadtführung und Führung durch die sehenswerte Bibliothek in Sankt Gallen führte der Weg weiter nach Melchtal zum Hotel. Der nächste Tag begann mit einem Gottesdienst in der oberen Ranftkapelle und anschließendem Besuch des Geburts- und Wohnhauses von Bruder Klaus. Nachmittags schloss sich der Gang auf dem Visionenweg nach Sachseln mit besinnlichen Momenten an den einzelnen Stationen an. Von dort führte der Weg im Bus weiter nach Kerns mit dem Besuch der Taufkirche von Bruder Klaus und schließlich noch zur Kapelle von St. Niklausen. Den ereignisreichen Tag schloss dann noch ein Vortrag von Pater Banz mit dem Titel „Bruder Klaus – Experte für Frieden“ ab, in dem die Friedensworte einen auch heute noch gangbaren Weg zum Frieden und einem förderlichen Miteinander zeigten.
Am zeitigen Sonntagmorgen machte sich eine Gruppe von Pilgern auf den Weg in die Ranft, um die Stille und besondere Atmosphäre des Ortes auf sich wirken zu lassen. Den Sonntagsgottesdienst feierte Pfr. Herrmann mit den Pilgern in der neu renovierten Grabkapelle in Sachseln mit anschließendem Reliquiensegen. Nachmittags schloss sich ein Besuch von Luzern an. Nach dem abendlichen Gang in den Ranft sollte noch die Lichterprozession stattfinden, die aber wegen des anhaltend starken Regens nur im Eiltempo und ohne Lichter den Berg heraufführte. Als Folge davon musste am nächsten Tag zum allgemeinen Bedauern auch der Gang zur Klisterli-Alp ausfallen. Nachmittags wurde dann noch das Kloster Engelberg mit der Schaukäserei besucht. Auf dem Rückweg führte der Weg noch durch Stans, wo des Stanser Verkommnisses gedacht wurde, das der Schweiz eine bis heute andauernde Friedenszeit bescherte.
Der letzte Tag in der Schweiz klang noch mit einem gemütlichen Abend aus. Auf der Heimreise wurde noch die Benediktinerabtei von Einsiedeln besucht, wo der Abschlussgottesdienst stattfand. Beeindruckend waren noch die monumentalen Deckengemälde und die Stille von dem Gnadenbild. Anschließend führte der Weg nach eindrucksreichen Tagen wieder in die Heimat zurück.
Otto Rieber
Bericht Fahrt nach Assisi
Die KLB im Landkreis Ansbach machte sich auf den Weg zum hl. Franz von Assisi unter der fachkundigen Leitung von Pfr. Konrad Herrmann aus Rauenzell.
Bereits während der Fahrt brachte er den Pilgern die Person und das Leben des Heiligen nahe. Nach einem Rundgang durch die Altstadt von Assisi besuchten sie die Basilika San Francesco mit dem Grab des Heiligen. Nach einem Besuch der Kirche Santa Chiara (hl. Klara) und im Dom von Assisi führte der Weg noch zur Burg hinauf, wo sich ein herrlicher Ausblick über die Landschaft bot. Der Abend klang gemütlich in einem Klostergarten aus.
Eine weitere Station war die Kapelle Santa Maria degli Angeli, im Volksmund Portiunkula genannt. Ein Besuch in Greccio, wo Franziskus erstmalig mit einer lebendigen Krippenfeier das Weihnachtsfest feierte, war eine weitere Station. Daraus entwickelte sich die heutige Krippentradition.
Auf dem Heimweg besuchten die Pilger noch Verona mit einer kurzen Führung durch die Altstadt und um die Arena und natürlich auch einem Besuch beim berühmten Balkon der Julia. Eine Führung durch die Stadt und den Dom mit Kreuzgang in Brixen rundete die Pilgerreise ab.
Beim Hofkreuz am KLJB-Bildungshaus Fiegenstall
Familienradfahrt der KLB Kreis Ansbach ins Fränkische Seenland
Die heurige Familienradfahrt der KLB im Landkreis Ansbach führte in das fränkische Seenland.
Am 6. Juni machten sich 23 Personen auf den Weg, zunächst nach Großenried. In der dortigen Pfarrkirche stellte der geistliche Leiter, Deocar Bösendörfer, die Fahrt unter das Christuswort „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, was dieses im allgemeinen Leben bedeutet und auch besonders bei einer gemeinsamen Fahrt.
Nach gemeinsamem Beten und Singen ging es dann weiter am Altmühlsee entlang nach Gunzenhausen zur Mittagspause. Inzwischen hatte auch der Regen wieder nachgelassen und die Fahrt führte weiter nach Ellingen. Dort wurden wir vom Stadtpfarrer Dr. Klersy und Herrn Bäckermeister Specht empfangen, der eine ausführliche und informative Kirchenführung hielt und uns viele Hintergrundinformationen über die jüngere Geschichte Ellingens und besonders auch über den Deutschen Orden nahe brachte.
Den Aufenthalt in Ellingen beendeten wir mit einer Kaffeerunde, in der das Erzählen noch weiterging, so dass wir zum Aufbruch drängen mussten.
Das nächste Ziel war die Steinerne Rinne bei Rohrbach, welche die Radfahrer nach verschiedenen Aufstiegen erreichten und von der Schönheit dieses Naturwerks begeistert waren. Jetzt war es nicht mehr weit nach Fiegenstall und alle waren glücklich, das Ziel gut erreicht zu haben. Zum Abschluss des Tages feierte Pfr. Dr. Klersy mit uns in der Kirche von Fiegenstall eine feierliche Complet, die einen besonderen Abschluss des Tages bildete.
Am Sonntag früh ging’s dann weiter nach Pleinfeld, wo wir am Gottesdienst teilnahmen. Am Brombachsee entlang führte uns der Weg wieder in Richtung Heimat, im Pfarrgarten von Wolframs-Eschenbach wurden wir von unserem Landvolkseelsorger empfangen und unserem „Küchenteam“ wieder bestens versorgt. Den Abschluss bildete eine Besinnung in der neu renovierten Herrieder Stiftskirche am Altar des hl. Deocar, an dessen Namenstag wir unsere Fahrt wieder gut beenden konnten.

08421-50888
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